Aktuelles

Fotoprojekt von Peter Baracchi und Team, Kunstschule Zürich, im Familiengarten Samichlaus, Wallisellen, Aufnahme im Mai 2010


​ 76. GV am Montag 3. April 2017 im Doktorhaus, 20.00 Uhr

Bericht im Anzeiger von Wallisellen folgt


75. GV am Montag 4. April 2016 im Doktorhaus Wallisellen 

JUBILÄUMS-GV

Die Generalversammlung des Familiengartenvereins Wallisellen (FGV) vom 4. April 2016  im Doktorhaus mit 45 stimmberechtigten Mitgliedern genehmigte einstimmig alle Anträge.
Der FGV verpachtet auf noch acht Arealen im  Gemeindegebiet 234 Parzellen von der Grösse einer Are.  Der FGV bezweckt die Förderung von umweltbewusst, ökologisch und nachhaltig sinnvoll genutzten Familiengärten.

Präsident Oskar Gut konnte die unbestrittenen statutarischen Traktanden wie üblich zügig abwickeln, und dies vor einer ungewohnt hohen Anzahl Anwesender. 74 Mitglieder mit Partner/Begleitpersonen sowie Gäste waren erfreulicherweise aus Anlass des Jubiläums zur GV erschienen!

Die Jahresrechnung 2015 weist für einmal einen kleinen Minusbetrag aus, dies wegen nicht  geplantem Aufwand. Bei 16 Ein- und Austritten bleibt die Mitgliederzahl 181 unverändert. Das Budget 2016 entspricht weitgehend demjenigen des Vorjahrs. Wichtigstes Traktandum sind die Wahlen für die Amtsdauer 2016-19. In einem eher kleinen Verein ist es schwierig, Freiwillige zu finden. Umso erfreulicher ist es, wenn gleich zwei Zurücktretende ersetzt werden können.
Samuel Reist tritt als Kassier nach nur 3 Amtsjahren zurück. Ebenfalls zurück tritt Aktuarin Corinne Rieder nach 16 Amtsjahren. Bei Beiden nehmen Beruf, Gesundheit, Familienleben und andere Engagements erste Priorität ein, sie verdienen mit einem Präsent ein herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit.
Neu wird als Kassierin die bisherige Revisorin Therese Wisler gewählt, sowie als neuer Aktuar Matthias Weiss, mit Applaus wird ihnen gedankt, dass sie sich dem Verein zur Verfügung stellen. Die übrigen Vorstandsmitglieder und Arealchefs wurden wiedergewählt.
Im laufenden Jahr werden wir in der Herzogenmühle das Pachtland Süd an die Gemeinde zurückgeben müssen. Die geplante Realisierung von Ersatzland mit der Erweiterung im Areal Furtbach soll noch in diesem Jahr möglich werden, was im 75. Jubiläumsjahr des FGV ein willkommenes, nötiges Geschenk sein wird. Die Nachfrage ist derzeit grösser als das Angebot an Parzellen für Pächter.

Von wegen Geschenk: Gemeinderat René Dieterle beehrte unsere GV und gratulierte im Namen der Behörde mit den besten Wünschen für die Zukunft. Er überbrachte dem FGV einen grossen Jubiläumsbatzen, den wir hocherfreut und dankend für Investitionen entgegennehmen dürfen. In seiner Grussbotschaft hielt er unter Anderem fest, wie sehr der Gemeinderat allgemein die Vereinstätigkeit und die Freiwilligenarbeit schätzt, und vor allem dass der FGV einen wertvollen  Beitrag an die sinnvolle Freizeitnutzung und, als eigentlicher „Multi-Kultiverein“, an die Integrationsbemühungen leistet.  Der FGV wird am 9. Juli mit einem Sommerfest einen weiteren Höhepunkt im Jubiläumsjahr feiern.

Die „Laudatio“ auf den jubilierenden Verein hielt der ehemalige, langjährige Gemeindeschreiber Urs Müller mit einem interessanten historischen Rückblick auf die Gründungsgeschichte des FGV, der in den Kriegsjahren aus der „Versorgungsnot“ geboren wurde und sich in der Folge mit grösseren und kleineren Quartierarealen in der Grössenordnung von bis zu 200 Mitgliedern kontinuierlich zu einer festen Grösse entwickelte, wie die Gemeinde bis vor einigen Jahren auch. Die zuletzt aber rasanter gewordene Entwicklung der Walliseller Bevölkerung ist Freude und Problem zugleich. Familiengärten sind vor allem für junge Familien zunehmend gefragter, die Landressourcen für Familiengärtner jedoch immer knapper.
Zum krönenden Abschluss der GV liessen sich die Teilnehmer in der Winde des Doktorhauses beim Nachtessen kulinarisch ausgezeichnet verwöhnen. 


74. GV Familiengartenverein Wallisellen 23. März 2015

Die Generalversammlung des Familiengartenvereins Wallisellen (FGV) vom 23. März 2015  im Doktorhaus mit  28 stimmberechtigten Mitgliedern genehmigte einstimmig alle Anträge.
Der FGV verpachtet auf nurmehr acht Arealen im  Gemeindegebiet 233 Parzellen von der Grösse einer Are.  Der FGV bezweckt die Förderung von umweltbewusst, ökologisch und nachhaltig sinnvoll genutzten Familiengärten.

Präsident Oskar Gut konnte die unbestrittenen statutarischen Traktanden wie gewohnt zügig abwickeln. Die Jahresrechnung 2014 weist einen kleinen Überschuss aus. Bei 8 Ein- und 7 Austritten beträgt die Mitgliederzahl 181. Das Budget 2015 entspricht weitgehend demjenigen des Vorjahrs.  Ausserhalb des Amtsdauer-Turnus wurde für den zurückgetretenen Revisor Ruedi Seelhofer neu Frau Therese Wisler gewählt. Mit dem Verkauf des Areals Breitestrasse durch den Eigentümer verloren wir leider erneut ein Kleinareal, die Gemeinde hat uns an anderer Stelle einen möglichen Ersatz für Pachtland in Aussicht gestellt. Das wäre im kommenden 75. Jubiläumsjahr des FGV ein willkommenes Geschenk.

Im Anschluss an die GV informierte René Lienhard, Weingut Lienhard, Teufen, über den aktuellen Stand des weit verbreiteten Schädlings Kirschessigfliege. Diese belästigt die Trauben, aber auch unsere Früchte im Garten. Als verantwortlicher Winzer im Walliseller Rebberg konnte er viel Interessantes dazu erzählen. Mit dem Schädling müssen wir in Zukunft leider leben, und mit vorbeugenden Massnahmen damit umgehen lernen. Griffige und verträgliche Gegenmittel gibt es noch nicht, und natürliche Feinde in Form von Nützlingen sind weit und breit nicht  in Sicht. 

Interessenten für die Pacht eines Familiengartens melden sich bitte mit Anmeldeformular auf der website. Derzeit sind jedoch praktisch keine Parzellen frei, es wird eine kleine Warteliste geführt.

Die Website www.familiengarten-wallisellen.ch, enthält alle wesentlichen Angaben zum Verein,

Frühe Gartensaison 2014: 73. GV Familiengartenverein  

Die Generalversammlung des Familiengartenvereins Wallisellen (FGV) am 24. März 2014  im Doktorhaus mit  36 anwesenden Mitgliedern genehmigte einstimmig alle Anträge.

Der FGV verpachtet auf neun Arealen im  Gemeindegebiet 237 Parzellen von der Grösse einer Are.  Der FGV bezweckt die Förderung von umweltbewusst, ökologisch und nachhaltig sinnvoll genutzten Familiengärten.

Die GV war erfreulich gut besucht, ob es am frühen Frühlingswetter lag das einige Hobbygärtner schon zu aktiver Gartenarbeit verführte? Präsident Oskar Gut konnte die unbestrittenen statutarischen Traktanden wie immer zügig abwickeln. Die Jahresrechnung 2013 weist einen kleinen Überschuss aus. Bei 19 Ein- und ebensovielen Austritten beträgt die Mitgliederzahl 180. Das Budget 2014 entspricht weitgehend demjenigen des Vorjahrs.  Die Vereinsführung erfolgte problemlos. Dazu haben der Vorstand und die Arealchefs mit tatkräftiger Mithilfe beigetragen, ihnen gilt der Dank für den engagierten Einsatz und die gute Zusammenarbeit, ebenso der Gemeinde Wallisellen für die gewährte Unterstützung.  

Ein wiederholter Aufruf geht an die Mitglieder, sich zur Übernahme von Vereinsfunktionen  zur Verfügung zu stellen. Der Verein braucht dringendst weil altersbedingt Ämternachwuchs. Der Aufwand ist nicht gross, aber es braucht engagierte Gärtner, die den Verein betreuen.

Im Anschluss an die GV hielt Urs Remund, eidg. diplomierter Obergärtner, Dietlikon (Blumen Remund, Wallisellen), ein Fachreferat zum Thema „Beliebte Beerenpflanzen – Neuheiten“.  Wissenswertes und Neues war über mögliche interessante Bepflanzungen und deren Pflege zu erfahren, hier ein Auszug:.

Beeren und Wildfrüchte

Heidelbeeren

Heidelbeeren sind beliebte Sträucher für den Obstgarten, stellen aber spezielle Ansprüche an Boden und Standort. Die Pflanzen zählen wie die Rhododendren zu den Heidekrautgewächsen und brauchen einen humusreichen, kalkfreien und gleichmäßig feuchten Boden.

Die Kultur-Heidelbeeren stammen nicht von der heimischen Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) ab, sondern sind aus Kreuzungen der Amerikanischen Blaubeere (Vaccinium corymbosum) mit einigen anderen Arten hervorge-gangen. Sie sind wesentlich großfruchtiger als die heimischen Heidelbeeren und besitzen im Gegensatz zu diesen helles Fruchtfleisch. Geschmacklich sind die Kultur-Heidelbeeren ihren wilden europäischen Verwandten zweifellos überlegen – sie enthalten jedoch auch wesentlich weniger Vitamine, Mineralien und sekundäre Pflanzenstoffe als diese. Sorten wie 'Bluecrop' und 'Berkeley' wurden in den USA gezüchtet. 'Heerma' und 'Ama' stammen zwar aus Europa, gehen aber ebenfalls auf amerikanische Sorten zurück.

Obwohl fast alle Kultur-Heidelbeeren selbstfruchtbar sind, sollten Sie immer mindestens zwei unterschiedliche Sorten pflanzen, denn dann ist der Fruchtertrag wesentlich höher. Die Blüten öffnen sich je nach Sorte ab Anfang Mai und werden von Insekten bestäubt.

Heidelbeeren richtig setzen:
Mit der richtigen Standortwahl und Pflanzung stellen Sie die Weichen für einen hohen Ertrag: Heidelbeeren wachsen in der Natur auf feuchten Moorwiesen und im Unterholz lichter Moorwälder. Die Wurzeln der Sträucher breiten sich eher flach im Boden aus, daher sollten Sie ein nicht allzu tiefes Pflanzloch mit großem Durchmesser ausheben und mit Moorbeererde/Torf gefüllt werden. Sobald der Kalkgehalt im Boden auch nur leicht steigt, zeigen die Sträucher gelbe Blätter und wachsen kaum noch, weil der Kalkgehalt die Eisenaufnahme der Wurzeln stört. Obwohl Heidelbeeren sehr genügsam sind, sollten Sie eine Handvoll Hornspäne oder Rhododendrondünger unter den nährstoffarmen Torf mischen, damit die Sträucher zum Wachsen etwas Stickstoff zur Verfügung haben.

Heidelbeeren brauchen ein großes, flaches Pflanzloch mit kalkfreier Humus-erde. Man lässt den Wurzelballen etwas aus dem Boden herausschauen und häufelt die Sträucher 10–15 Zentimeter hoch mit Rindenmulch an. Bei der Pflanzung im Frühling werden anschließend alle Blüten entfernt.

Wie die meisten Heidekrautgewächse reagieren Heidelbeeren sehr empfindlich auf zu tiefes Pflanzen, denn ihre Wurzeln sterben bei Sauerstoffmangel sehr schnell ab. Setzen Sie die Pflanzen daher nur so tief ein, dass die Oberkante des Topf- oder Erdballens ein bis zwei Finger breit aus der Erde herausschaut, und häufeln Sie den gesamten Wurzelbereich mit Rindenmulch oder Rinden-kompost an. Damit simulieren Sie die natürliche Rohhumusdecke des Bodens am Naturstandort der Heidelbeere.

Eine gute Bewässerung ist nicht nur gleich nach dem Pflanzen wichtig. Auch in den folgenden Jahren müssen Sie darauf achten, dass der Boden spätestens ab der Blütezeit gleichmäßig feucht ist. Anderenfalls bleiben die Beeren klein und fallen vorzeitig ab.

Paw Paw Indianerbanane (Asimina triloba)

Die Paw Paw ist die neue Sensation für Familien- und Hausgärten! Die vitaminreichen, gesunden Früchte dieser seltenen Pflanze haben eine besondere Aroma-Mischung aus Banane, Ananas, Mango & Vanille. Daher und wegen Ihres Ursprungs, dem Norden Amerikas, wird sie auch "Indianer-Banane" genannt (Asimina triloba). Das gelbe, saftige Fruchtfleisch ist von hohem Nährwert und wird aus der ca. 9cm langen, halbierten Frucht ausgelöffelt - köstlich! Die robusten Bäumchen sind resistent gegen jegliche Schädlinge und Krankheiten. Sie weisen außerdem eine extreme Toleranz gegen Kälte & Hitze aus. Selbst 25 Grad minus können ihnen nichts anhaben. Damit ist die Ernte im Oktober garantiert! Selbstfruchtend(Asimina triloba). Bei Hauenstein Rafz, sind zwei Sorten Paw Paw erhältlich. Die Sorte Prima trägt 9cm lange gelbe Früchte, Die Sorte Sunflower trägt bis zu 12cm lange Früchte und ist zwei Wochen früher (Anfang Okober) als die Sorte Prima reif. Die Früchte eignen sich zum Rohessen, aber auch für Desserts und Kuchen.

Scheinquitte (Chaenomeles japonica)

Die Scheinquitte ist ein Kleinstrauch, der bis zu 100 cm hoch werden kann. Er trägt gelbe, quittenähnliche, rund Früchte undist recht anspruchslos. Die Verarbeitung der Früchte ist gleich wie bei der echten Quitte.  

Apfelbeere (Aronia arbutifolia) (Aronia prunifolia)

Die Aronia arbutifolia ist ein anspruchsloser, mittel grosser Strauch, der im Herbst erbsengrosse, rote  Beerenfrüchte trägt. Die Aronia prunifolia trägt schwarze, auch erbsengrosse Früchte und der Geschmack ist ebenfalls säuerlich-herb. Der hohe Vitamin-C Gehalt ist erwähnneswert und mit den Früchten kann man eine schmackhafte Konfitüre herstellen, aber auch als Kompott sind die Früchte sehr schmackhaft. Die Reifezeit ist im August/ September. Die Pflanzen gedeihen in unseren Böden probmlemlos. Eine Düngergabe (Beerendünger oder Hornspäne) hilft, einen reichen Fruchtertrag zu erhalten.

Mini-Kiwi (Actinidia arguta ’Issai’)

Die Minikiwi ist wie seine grossen Verwandten (Actinida deliciosa), eine Kletterpflanze. Sie eignet sich hervorragend zum Begrünen einer Schopfwand oder eines Gartenzaunes. Die glattschaligen, kirschengrossen Früchte sind süsser als die grossen Kiwi-Früchte und können ungeschält gegessen werden. Die Bodenansprüche sind nicht hoch, vor der Pflanzung sollte der Boden gut umgestochen, gelockert und mit Kompost/Sand angereichert werden, damit ein guter Wasserabzug gewährleistet ist. Die Sorte ‚Issai’ ist selbstfruchtend und trägt jedes Jahr reichlich Früchte. 

Felsenbirne (Amelanchier laevis’ Ballerina’)

Die Felsenbirne ist ein mittelgrosser Strauch, der ungeschnitten bis 3 Meter hoch wird. Durch gezielten Schnitt ist es möglich, die Pflanze auf 180-200cm zu halten, ohne den lockeren, lichten Wuchs negativ zu verändern. Die Früchte sind ähnlich einer Heidelbeere, weniger süss aber dennoch sehr fruchtig im Geschmack. Die frühe Reifezeit im Juli ist ein grosser Vorteil, kann
Man doch die Beeren sehr gut in leichte Desserts oder im Birchermüesli verwenden. Die Bodenansprüche sind eigentlich nicht zu erwähnen, denn die Felsenbirne wächst in jedem Boden problemlos.  

Einige Wildsträucher, welche ebenso für den Kleingarten geeignet wären sind nachfolgend aufgeführt:

Berberis vulgaris,                                                 Sauerdorn                                             Konfitüre / Kompott

Hippophaea rhamnoides ‚Leikora’,                      Sanddorn                                              Konfitüre / Sirup

Mespilus germanica                                             Mispel                                                   Kompott / in Quark  (erst nach Frost essbar)

Rosa rugosa                                                        Kartoffelrose                                          Konfitüre

Sambucus nigra ‚Haschberg’                               Schwarzer Holunder                              Sirup aus Blüten 
                                                                                                                                            Konfitüre aus Beeren 



Hinweis auf den Gedenkgarten für die Familiengartengründer

Der Familiengartenverein Wallisellen weihte anlässlich des Rebbergfestes am 19. Juni 2004 den Gedenkgarten am Rudolf-Maurer-Weg offiziell ein. Eine hübsche Gartenanlage in einer Biegung des Fussgängerweges von der Rietwiesenstrasse hinauf zum Familiengartenareal „Im Samichlaus“ ist in den Herbst-/Wintertagen 2003/04 erstellt worden. Eine Tafel erinnert an die fünf Initianten und den ehemaligen Lehrer Hermann Wettstein, die in den 40er-Jahren den Verein gegründet bzw. nachhaltig entwickelt und auf eine gesunde Basis gestellt hatten.

Die Gestaltung des heutigen Gedenkgartens war gleichzeitig die ausgezeichnet gelungene, individuelle Facharbeit (IFA) im Gartenbauberuf zum Abschluss der Lehre von Sarah Hutzli, Wallisellen, im Gärtnereibetrieb Rolf Wegmüller, Wallisellen. Sie hat das der Öffentlichkeit zugängliche Schmuckstück selbständig und praktisch ohne Vorgabe geplant, gestaltet und erstellt. Die Anla-ge mit kleiner Sitzgelegenheit erfreut die Spaziergänger entlang des Rebhanges am Hörnligraben. Sie ist ein Gemeinschaftswerk der Gemeinde Wallisellen, der Gartenbaufirma Wegmüller und des Familiengartenvereins.

Winteransicht